Cloud Monsters Blog

Herzlich willkommen auf dem Blog von Cloud Monsters. Entdecken Sie im Folgenden verschiedene Themen rund um Salesforce.

Mit Salesforce das HomeOffice perfektionieren - von Heute auf Morgen.

20.03.2019 | Autor: Amadeus Waltz, Moritz Behringer, Lukas Navarrete

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Covid-19 (Corona) zwingt uns alle zu Veränderungen: HomeOffice wird von einem Tag auf den anderen erforderlich - und wird für nicht absehbare Zeit zum Normalfall. Ohne Vorbereitungszeit. Wie können unter diesen Umständen interne Prozesse angepasst/entwickelt werden?

Als Salesforce-Partner mit Standorten und Mitarbeitern in Hamburg, München und Mainz hatten wir glücklicherweise schon länger Zeit, uns mit diesen Fragen zu beschäftigen. Gerne möchten wir diesen Erfahrungsschatz in Form eines virtuellen Workshops - in dieser schwierigen Zeit ohne Gegenleistung - teilen. Dazu laden wir Sie zu einem (natürlich virtuellen!) Frühstücksmeeting ein, um Ihre persönlichen Anforderungen an die Arbeit mit Salesforce (und flankierenden Systemen) im HomeOffice zu besprechen und zu Feedbacken. Im Nachgang erhalten Sie eine Zusammenfassung der besprochenen Anforderungen mit Lösungsvorschlägen, die Sie als Grundlage für Ihr Konzept nutzen können. Sie bringen Ihre Ideen und das Briefing mit - wir unser Knowhow. #solidarisch #homeoffice #socialdistancing

Hier vorab schon einmal unsere Favoriten:

Mit Chatter bietet Salesforce eine Kommunikationsmöglichkeit, die nicht nur das Übermitteln von Nachrichten an andere Nutzer ermöglicht, sondern diese auch auf Datensatzebene mit relevanten Datensätzen verknüpft. Auch Dateien können so zwischen den verschiedenen Nutzern geteilt werden und Gruppen können für einzelne Themengebiete erstellt und verwaltet werden. Damit bietet Chatter eine schnelle und nachhaltige Kommunikationsmöglichkeit.

Eine sinnvolle Ergänzung ist die Nutzung einer Videokonferenzplattform. Hier bieten sich, gerade kurzfristig, externe Lösungen wie Hangouts, Teams, Zoom oder GoToMeeting an.

Unternehmenskommunikation per E-Mail, Wichtige Termine aus Kalendern und Kontaktdaten können mit Standardfunktionalität mit Salesforce synchronisiert werden. Hierfür gibt es Apps und Adapter, die mit geringem Aufwand implementiert werden können.

Fast jedes Unternehmen hat zudem Filemanagement-Lösungen im Einsatz. Dort liegen wichtige Dateien für Sales-, Service- und andere Salesforce-basierte Geschäftsbereiche. Diese Dateien zusätzlich in Salesforce zu hinterlegen würde zu Redundanzen sowie ggf. Inkonsistenzen führen und unnötig wertvollen Speicherplatz in Salesforce belegen. Hier gibt es eine pragmatische und einfach umzusetzende Lösung: Einfach Links auf freigegebene Ordner, z.B. zu Ausschreibungsunterlagen einer Opportunity, in Salesforce hinterlegen.

Mit einer Computer Telephony Integration, kurz CTI, in Salesforce kann die Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern verbessert werden - gerade wenn im HomeOffice nicht mehr die Telefonanlage des Büros zur Verfügung steht: Hier gibt es verschiedene Anbieter, die starke Lösungen mit sogenannten “Softphone”-Applikationen zur Verfügung stellen, die das telefonische Arbeiten aus dem Homeoffice problemlos ermöglichen.

Langfristig lohnt sich ein Blick auf “Communities”: Diese erlauben es, die verschiedenen Stakeholder, wie Kunden, Partner oder Mitarbeiter mit Informationen, Problemlösungen und einheitlichen Standards vertraut zu machen. Die Salesforce Community Cloud bietet verschiedene Kommunikationsplattformen “out of the Box” an, die direkt auf Informationen in Salesforce zurückgreifen. Mit einer als Intranet genutzten Community lässt sich so z.B. die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern vereinfachen oder es können an zentraler Stelle interne Informationen veröffentlicht werden. So können sich Mitarbeiter auch aus dem Homeoffice heraus informiert halten.


Warum wir auf Zertifizierungen Wert legen

06.09.2019 | Autor: Lukas Navarrete

lukas.navarrete@cloudmonsters.de



Auch wenn Salesforce die #1 Plattform rund um die Kundenbeziehungen ist, ist es doch letztendlich entscheidend, wie gut diese auf das jeweilige Unternehmen und die individuellen Geschäftsprozesse angepasst ist. Bei der Umsetzung wird häufig auf spezialisierte Dienstleister zurückgegriffen, die entsprechendes Vertrauen genießen.

Um dieses Vertrauen zu rechtfertigen ist die Qualität der Arbeit entscheidend. Dies hat auch Salesforce früh erkannt und über die Jahre mit Trailhead eine frei zugängliche Wissensdatenbank entwickelt, die nicht nur relevantes Wissen rund um Salesforce vermittelt, sondern dies in spielerischer, ansprechender Weise tut. Darüber hinaus gibt es Zertifizierungen zu ziemlich allen Produkten von Salesforce, die in einer Prüfung einem Berater einiges an Wissen abverlangen und beständig aufgefrischt werden müssen. Auch das umfangreiche Statussystem für Partner trägt dazu bei, die eigenen Berater weiterzubilden. So fließen beispielsweise die, durch die eigenen Berater gehaltenen Zertifizierungen in einen Partnerscore ein, der von dem sogenannten “Registered Partner” bis hin zum “Global Strategic Partner” reicht. Salesforce tut also viel dafür, um die Fähigkeiten von Usern und Mitarbeitern der Dienstleister zu stärken.

Wir von Cloud Monsters sind uns dieser Verantwortung bewusst und setzen auf eine entsprechende Qualifizierung und die beständige Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Dabei sind wir überzeugte Trailblazers und nutzen die vorzüge von Salesforce Trailheads bei der Aus- und Weiterbildung. Die Betreuung unserer Kunden erfolgt ausschließlich durch erfahrene Berater. Neue Mitarbeiter müssen über entsprechende Qualifizierungen verfügen und arbeiten in Projekten eng mit den Senior Consultants zusammen. Damit stellen wir sicher, dass wir dem Qualitätsversprechen für unsere Dienstleistungen gerecht werden und langfristiges Vertrauen, im Sinne der Salesforce-Ohana, aufbauen.

Mit SKYVVA, Jitterbit und Mulesoft liegen Sie richtig: Exkurs

02.08.2019 | Autor: Moritz Behringer



Unterschiedliche Kunden(-größen), unterschiedliche Integrationsprojekte - in allen Situationen die passende Integrationslösung zu finden ist gar nicht so leicht. Bei der Entscheidung für die eine oder andere Integrationslösung müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, wie beispielsweise das zur Verfügung stehende Budget. Auch muss die im Unternehmen bereits verwendete Middleware ebenso in die Auswahl einfließen wie die Komplexität der Anforderungen, die Architekturparadigmen, Sicherheitsrichtlinien, gesetzliche Regulierungen/Compliance und vieles mehr.

Mit den folgenden drei Lösungen decken wir nahezu jede Anforderung ab:

  • Mulesoft: Für komplexe Enterprise-Szenarien mit dem Bedarf nach sehr hoher Flexibilität und dem Ziel sich komplett im Salesforce-Kosmos zu bewegen, ist Mulesoft ideal.
  • Jitterbit: Da Jitterbit, wie Mulesoft, auf einer eigenständigen Plattform basiert, ist es besonders für Integrationsszenarien geeignet, bei denen der Fokus nicht unbedingt auf der force.com-Plattform liegen muss (z.B. im Kontext der Marketing Cloud). Diese Lösung ist insbesondere für mittelständische Unternehmen geeignet.
  • SKYVVA: Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bietet SKYVVA einen echten Mehrwert bei Integrationsprojekten, da sämtliche Komponenten einer Integration nativ in Salesforce (Sales und Service Cloud) verwaltet werden. Eine weitere Stärke kommt im Zusammenspiel mit SAP Netweaver PI / PO zum tragen.

Dabei sind die aufgezählten Kategorien nicht "zementiert" sondern werden von uns als Indikatoren gesehen. Auch Mulesoft kann für kleinere und mittlere Kunden sehr attraktiv sein, setzen aber meist ein entsprechendes Budget voraus. SKYVVA wird ebenfalls von Enterprise-Kunden, beispielsweise zur Integration von SAP, eingesetzt und Jitterbit kann durch vordefinierte Konnektoren und ein intuitives Handling überzeugen.

Es ist also entscheidend, den konkreten Fall zu betrachten und eine eingehende Analyse im Vorfeld durchzuführen. Diese bildet die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung eines Integrationsprojekts.

Wir blicken gemeinsam auf eine Historie von ca. 100 Integrationsprojekten in den letzten zehn Jahren zurück und kein Projekt war wie das andere. Ein Faktor wurde aber immer wieder sichtbar: Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist das Team, das die Integrationslösung nach Projektabschluss weiter betreibt und auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen weiter entwickelt und optimiert.

Als Spezialisten im Integrationsbereich legen wir daher höchsten Wert darauf, dass wir:

  • gezielt im Vorfeld analysieren und beraten
  • sauber und gewissenhaft dokumentieren
  • durch individuelle Trainings Wissen weiterreichen
  • Perspektiven für Weiterentwicklungen aufzeigen
  • für ehemalige Kunden da sind, wenn es mal nach dem Projektabschluss nicht rund laufen sollte.

Sprechen Sie uns gerne zu diesem und anderen Themen an, wir freuen uns auf den Austausch!

Testen ist das A&O

21.06.2019 | Autor: Benjamin Schneider



Tests sind in Salesforce unerlässlich. Nicht nur während einer frühen Projektphase sichern sie die Qualität der Entwicklungen, sondern sorgen dafür, dass fachliche definierte Prozesse im täglichen Betrieb nicht durch Anpassungen verändert oder sogar blockiert werden. Da ein Admin mit wachsender Funktionalität des Prozess-Generators auch ohne Code mächtige funktionale Konstrukte schaffen kann, ist es nötig, diese getestet zu wissen. Auch hier hat Salesforce in den letzten Releases nachgesetzt.

Wir achten stets auf die Qualität unserer Entwicklung und wissen, wann Tests im Projektverlauf notwendig sind und wie getestet werden muss. Lassen Sie sich von uns beraten und erfahren Sie mehr über unsere Projektmethodik, die stets eine korrekte Umsetzung der fachlich definierten Prozesse und Ihre Kundenzufriedenheit im Blick hat.

Haben Sie Fragen rund um Salesforce und Cloud Monsters oder wollen Sie ein konkretes Projekt mit uns besprechen?

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+49 173 6195 841

Michael Höing

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